Lieber Besucher,

willkommen auf dieser Webseite, einer Webseite für überzeugte Christen und ganz speziell für Christen, die ihre Überzeugung auch leben möchten!
Gut, dass Sie hergefunden haben!

Nehmen Sie sich bitte zwei Minuten Zeit und lesen Sie untenstehende Texte bevor Sie zu nebenstehenden Themen übergehen.

Die Themen:

>>> Ewige Sicherheit? - gibt es die absolute Heilsgewißheit?

>>> Christliche Gemeinde - Realität oder Illusion?

>>> Dialog mit Atheisten (sehr lehrreich für jeden Christen!)

>>> Der Eingang in das ewige Reich

Neu: >>> Die Bibel und der bargeldlose Zahlungsverkehr
 

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Um was genau geht es hier?


Sinn und Zweck eines Lebens als Christ


Welche Prioritäten setze ich als Christ in meinem Leben?

Die Echtheit eines Bekenntnisses ist immer dann glaubhaft, wenn das Leben des Bekenners - für andere nachvollziehbar - dem entspricht, was er bekennt.
Die Wertmaßstäbe eines Christen sollten sich von denen eines Nicht-Christen klar unterscheiden und attraktiver als die eines Nicht-Christen sein!
Wenn ein Nicht-Christ im Leben eines Christen als einzigen Unterschied gegenüber seinem Leben an Sonntagen gewisse Gewohnheiten  feststellt, ansonsten aber die gleichen, allgemein verbreiteten Verhaltensweisen erkennt (wie z.B. Streben nach Wohlstand und Karriere), ist dies sicherlich wenig überzeugend.

Für jeden Christen, der irgendwann einmal die Entscheidung gefällt hat, ganz bewusst für die Ewigkeit zu leben und regelmäßig Zeit aufwendet für die Sache seines Herrn, wird sicherlich das ein oder andere Brauchbare auf diesen Seiten zu entdecken sein.
Es gibt aber hier und da, mal mehr, mal weniger (selbstverständlich nur ganz vereinzelt) Christen, (und damit meine ich schon wiedergeborene Menschen) deren sogenanntes christliches Leben sich ausschließlich auf den regelmäßigen Besuch einer christl. Gemeinde und mehr oder weniger gute Gemeinschaft zu anderen Christen beschränkt und vielleicht auch noch in "ihrer" Gemeinde, aber auch nur dort aktiv sind, ansonsten aber nicht die geringste Notwendigkeit sehen, dem eigentlichen Auftrag eines jeden Christen nachzukommen, nämlich die noch nicht gläubigen Mitmenschen davon zu überzeugen, dass auch sie Jesus Christus absolut nötig haben. Stattdessen ist man mehr oder weniger, wie alle anderen, der Leistungs- und Genußsucht ergeben. Es gibt in diesem Punkt so gut wie keinen Unterschied zu einem Menschen, der nur für diese Welt lebt, weil er einen persönlichen Gott nicht kennt. "Weltförmig" ist man selbstverständlich in keinster Weise, schließlich besucht man ja jeden Sonntag und vielleicht auch noch einmal wochentags eine christliche Gemeinde und nimmt dort seinen (Stamm-)Platz ein. Man ist ja schließlich "praktizierender" Christ. Es bleibt allerdings die Frage, welchen Lohn es für eine derartige "Praxis" gibt. (s. "Der Eingang in das ewige Reich")


Persönlicher Standpunkt?


Christen, die sich in letzterer Beschreibung wiederfinden, sollten schnell weiter-surfen und die Texte dieser Web-Seite keinesfalls lesen - Ärger ist vorprogrammiert, oder aber, es kommt zu eine Wende, zumindest - als ersten Schritt - in der Denkweise. Eine Denkweise dahingehend, dass man ab und an mal zurückblickt, was man im bisherigen Leben nun eigentlich definitiv für die Ewigkeit getan hat und was in Zukunft vielleicht noch zu tun möglich ist. Dinge, für die der Herr vielleicht einmal belohnen wird, denn er wird die Gesinnung beurteilen, in der es getan wurde.

Auch für diese Webseite gilt der allgemeine Grundsatz: Prüft alles, das Gute haltet fest.

Anregungen zu dieser Web-Seite nehmen ich gerne entgegen. Ernsthafte und auf biblischer Grundlage gestellte Fragen werden beantwortet.


Warum diese Web-Seite?


Eine auf die jeweils aktuelle Situation zugeschnittene Botschaft ist selten populär (Beispiel Jeremia). Es sind bestenfalls Minderheiten (ein Überrest), die daraus Nutzen ziehen.

Sie finden hier eine Botschaft, deren Inhalt Sie in einschlägigen christl. Zeitschriften oder Büchern in der Regel nicht oder nur selten finden werden.
Ein Teil dieser Texte wurde verschiedenen christl. Zeitschriften angeboten. Die Reaktion war in der Regel einheitlich, nämlich = 0. Die Begründung dafür dürfte  auf der Hand liegen:
Zeitschriften und Bücher sind auf die Akzeptanz der (christlichen) Masse zwingend angewiesen. Sie sind gezwungen, das zu bringen, was der Masse gefällt und dies ist nicht immer deckungsgleich mit der Botschaft, die heute dringend notwendig und der weitverbreiteten Bequemlichkeit des modernen Christen zuwider ist. Aus diesem Grunde sind dort in der Regel keine ernsthaften, mit Konsequenzen verbundene Appelle an die Gewissen der Leser zu finden. Einige Bibelstellen, die den Auslegungen auf diesen Web-Seiten zu Grunde liegen, werden in der Regel nie erwähnt, er sei denn, es geht darum, sie abzuschwächen um Gewissen zu beruhigen. Jeder kann dies durch Vergleich des Inhaltes dieser Webseite mit dem Inhalt einschlägiger Zeitschriften selbst feststellen.
Gott sei Dank sind Veröffentlichungen im Internet von derartigen Randbedingungen nicht abhängig.
Deshalb diese Webseite in dieser Form und mit diesem Inhalt.

Ich wünsche jedem Leser Gottes Segen auf dem Weg zum Ziel!

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20.09.08